Egal ob Aktien, ETFs oder Krypto: Als Trader stehen dir viele Türen offen
In unserem globalisierten und digitalisierten Zeitalter stehen einem als Trader bzw. Trading-Nomade wirklich viele Türen, oder besser gesagt Länder, offen. Die Frage, in welchem Teil der Erde man sich als Berufstrader am besten niederlässt (oder ob man gar nicht sesshaft ist), scheint gleichermaßen reizvoll wie kompliziert zu sein. Denn mehr Möglichkeiten machen die Sachlage nicht unbedingt einfacher. Mittlerweile gibt es fast überall auf der Welt eine stabile Internetverbindung und unsere elektronischen Geräte werden immer handlicher. Wohin also als Trader?
Leben als Trader Nomade oder feste Basis im Ausland?
Die erste Frage, die du dir aus rein steuerlicher Sicht vor dem Wegzug ins Ausland stellen musst, ist folgende:
✅ Planst du, dich fest in einem bestimmten steuergünstigen Land niederzulassen und dort den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts zu etablieren?
✅ Oder planst du, als Trader Nomade durch die Welt zu tingeln und dich nicht mehr als 3–6 Monate pro Jahr in einem Land aufzuhalten?
Diese Unterscheidung ist aus steuerlicher Sicht besonders wichtig.
👉🏻 Für den Trader Nomaden ist es bei korrekter Gestaltung absolut realistisch, dass nirgendwo Steuern auf seine Gewinne anfallen. Dabei ist es irrelevant, ob du hauptberuflich Trading-Gewinne erzielst oder nur ganz nebenbei Kapitalerträge erzielst. Denn der Trader Nomade hat in puncto Steuerpflicht relativ wenig zu beachten und zu befürchten, muss sich aber im Klaren darüber sein, dass diese steuerlichen Vorteile sich tatsächlich nur realisieren lassen, solange er nirgendwo sesshaft ist.
Planst du dagegen, dich in einem bestimmten Land fest niederzulassen und dort den Großteil deiner Zeit zu verbringen, so ist die steuerliche Betrachtung eine ganz andere.
👉🏻 Tatsächlich stellen die meisten steuergünstigen Länder (inkl. der „üblichen Verdächtigen" Zypern, Malta, Irland, Spanien, Portugal) Kapitalerträge im Ausland nur dann von der Steuer frei, wenn diese NICHT im Kontext einer hauptberuflichen Trading-Tätigkeit vor Ort erwirtschaftet wurden.
👉🏻 Nur die wirklichen Nullsteueroasen wie Dubai oder die Bahamas sind daher für Berufstrader bzw. gewerbliche Trader als Wohnsitzland völlig unbedenklich. Die feste Wohnsitznahme in anderen steuerlich attraktiven Ländern ist zwar möglich, erfordert aber sorgfältige Planung und Beratung.
Wer ist überhaupt ein professioneller Trader?
Wenn du planst, dich fest in einem der Länder mit geringen Steuern niederzulassen und nicht als Trader-Nomade zu leben, musst du zunächst bestimmen, ob du gewerblich tradest oder nicht. Diese Unterscheidung wirkt sich erheblich darauf aus, ob du Börsengewinne überhaupt versteuern musst.
Selbst wenn ausländische Kapitalerträge, Ausschüttungen, Dividenden oder Kursgewinne in einem Land steuerlich freigestellt sind, bedeutet dies nicht, dass du in diesem Land wohnen und unbesteuert gewerblich traden kannst. Denn selbst in Ländern, in denen es keine Kapitalertragsteuer auf Auslandseinkünfte gibt, fällt dennoch Einkommensteuer auf gewerbliche Trading-Einkünfte an.
👉🏻 Trading im Rahmen der eigenen Vermögensverwaltung ist nicht als gewerblich zu betrachten. Wer wöchentlich sein Depot prüft und ein paar Trades macht, ist garantiert kein hauptberuflicher Trader.
👉🏻 Trading-Aktivitäten, die über die eigene Vermögensverwaltung hinausgehen, sind potenziell als gewerblich einzustufen.
„Territorialbesteuerung" und all der Quatsch
Es gibt zahllose Websites, die behaupten, dass ein Trader in einem Land mit „Territorialbesteuerung" (z.B. Costa Rica, Panama, Paraguay) einfach ohne Steuern traden kann, weil die Einkünfte aus dem Ausland stammen. Das ist leider zu kurz gedacht.
Denn in den meisten dieser Länder gibt es eine Unterscheidung zwischen nicht-gewerblichem und gewerblichem Trading. Nur nicht-gewerbliche Trading-Einkünfte bleiben in diesen Ländern unbesteuert. Wer gewerblich tradet, muss auch in Costa Rica, Panama oder Paraguay Steuern zahlen.
👉🏻 Es gibt natürlich Ausnahmen: In den Bahamas, Monaco und Dubai gibt es überhaupt keine Einkommensteuer, sodass auch gewerbliche Trading-Einkünfte unbesteuert bleiben.
👉🏻 Und noch ein wichtiger Hinweis: Wir raten ausdrücklich davon ab, Steuermodelle zu nutzen, die zwar legal klingen, aber einer Prüfung durch Finanzamt oder Bank nicht standhalten. Wer glaubt, dass er in einem Land mit Territorialbesteuerung einfach ohne Steuern gewerblich traden kann, ohne ein Gewerbe anzumelden, der irrt sich.
- Rede dir bitte nicht ein, dass das, was du tust, legal ist.
- Während wir deine Entscheidung respektieren, erwarte bitte nicht von uns, dich zu rechtswidrigen Taten anzustiften. Wir zeigen dir in der steuerlichen Beratung legale Wege auf, von steuerlichen Vorteilen im Ausland zu profitieren.
- Die meisten Mandanten halten rechtswidrige Steuermodelle nicht für nachhaltig. Wer will schon langfristig mit der ständigen Sorge im Hinterkopf leben, dass etwas schief gehen könnte. Ruhig schlafen zu können, ist wichtig.
Banken & Finanzdienstleister: Die Außenstellen der Finanzämter
Natürlich haben auch die Steuerbehörden der reichen Industrieländer schon lange erkannt, dass es selbst für hocheffiziente Steuerbehörden unmöglich ist, jedem Steuersünder auf die Spur zu kommen. Was allerdings der Fiskus auch erkannt hat: Jeder Steuersünder braucht ein Konto. Und jeder Trader mindestens ein Depot, ein Wallet, ein Konto.
Banken, Broker und Finanzdienstleister sind bekanntlich überall auf der Welt stark reguliert. Der automatische Informationsaustausch nach OECD CRS ist ein gutes Beispiel dafür.
👉🏻 Immer mehr Banken und Finanzdienstleister wollen inzwischen sehen, dass du regulär Steuern bezahlst. Das bedeutet konkret:
✅ Langfristig wirst du das Finanzsystem der westlichen Welt nur nutzen können, wenn du dich steuerlich 100% konform verhältst.
✅ Du musst nicht einem Finanzamt in der 2. oder 3. Welt nachweisen, dass du steuerlichen Verpflichtungen nachkommst, sondern einer Bank oder einem Finanzdienstleister in der 1. Welt, der unter enormem Druck steht, keine Kunden zu akzeptieren, die nicht regulär versteuern.
Steuergünstige Wohnsitzstaaten für Trader & Trader Nomaden im Überblick
UK & Irland
Nicht gewerbliches Trading: 😀 | Gewerbliches Trading: ☹️
✅ Irland: Non Dom Status & Remittance Basis, unbefristet
✅ Irland: Alle Auslandseinkünfte bleiben unbesteuert, die keinen lokalen Bezug haben und nicht auf ein lokales Konto überwiesen oder lokal verbraucht werden
✅ UK: Non-Dom-Regime zum 6. April 2025 abgeschafft. Der Nachfolger, das FIG-Regime, befreit Auslandseinkünfte nur noch für 4 Jahre und nur nach mindestens 10 Jahren Nicht-Ansässigkeit, danach volle Welteinkommensbesteuerung
✅ Nur nicht-gewerbliche Trading-Einkünfte bleiben unbesteuert
✅ Gewerbliches Trading ggf. über Trading-Firmenstruktur steueroptimiert möglich
✅ Krypto: In UK grundsätzlich steuerpflichtig. Irland: nicht-gewerbliche Gewinne bleiben unbesteuert, wenn sie nicht nach Irland überwiesen werden und nicht über irischen Exchange/Wallet gehandelt wird
Malta & Zypern
Nicht gewerbliches Trading: 😀 | Gewerbliches Trading: 🙂
✅ Non Dom Status & Remittance Basis
✅ Malta: Alle Auslandseinkünfte bleiben unbesteuert, die keinen lokalen Bezug haben und nicht auf ein lokales Konto überwiesen oder lokal verbraucht werden
✅ Zypern: Nur bestimmte Auslandseinkünfte bleiben unbesteuert, z.B. Dividenden
✅ Malta: Unbefristet | Zypern: 17 Jahre nutzbar, seit 2026 zweimal um je 5 Jahre verlängerbar (je 250.000 Euro Abgabe)
✅ Nur nicht-gewerbliche Trading-Einkünfte bleiben unbesteuert
✅ Gewerblich traden über eigene Limited möglich: 15% Steuern in Zypern (seit 2026, vorher 12,5%), effektiv 5% in Malta
✅ Krypto: Malta: nicht-gewerbliche Gewinne bleiben unbesteuert, wenn nicht über maltesischen Exchange/Wallet gehandelt. Zypern: seit 2026 eigenes Regime mit 8% auf private Kryptogewinne.
Spanien
Nicht gewerbliches Trading: 😀 | Gewerbliches Trading: ☹️
✅ Beckham Law
✅ Bestimmte Auslandseinkünfte bleiben unbesteuert
✅ 6 Jahre nutzbar (Zuzugsjahr plus 5 weitere)
✅ Nur nicht-gewerbliche Trading-Einkünfte bleiben unbesteuert
✅ Gewerbliches Trading ggf. über Trading-Firmenstruktur steueroptimiert möglich
Kapitalertragsteuer Spanien: 19% auf die ersten 6.000 € Gewinn, 21% von 6.000–50.000 €, 23% von 50.000–200.000 €, 27% von 200.000–300.000 € und seit 2025 30% für alles über 300.000 €.
Portugal
Nicht gewerbliches Trading: 😀 | Gewerbliches Trading: ☹️
✅ IFICI Status (der klassische NHR ist seit 2024 für Neuzuzügler geschlossen)
✅ Bestimmte Auslandseinkünfte bleiben unbesteuert, Zugang aber nur mit qualifizierter Tätigkeit in zugelassenen Bereichen; reine Anleger sind ausgeschlossen
✅ 10 Jahre nutzbar
✅ Nur nicht-gewerbliche Trading-Einkünfte bleiben unbesteuert
✅ Gewerbliches Trading ggf. über Trading-Firmenstruktur steueroptimiert möglich
Thailand
Nicht gewerbliches Trading: 😀 | Gewerbliches Trading: ☹️
✅ Auslandseinkünfte bleiben nur unbesteuert, solange sie nicht nach Thailand überwiesen werden. Seit 1.1.2024 ist jede Überweisung steuerpflichtig, egal in welchem Jahr die Einkünfte entstanden sind (Anweisungen P. 161/2566 und P. 162/2566); die alte Regel mit dem Folgejahr gilt nicht mehr
✅ Nur nicht-gewerbliche Trading-Einkünfte bleiben unbesteuert
✅ Krypto: Gewinne gelten als Einkommen, ausländische Gewinne sind bei Überweisung nach Thailand steuerpflichtig
Costa Rica, Paraguay, Panama, Dominikanische Republik
Nicht gewerbliches Trading: 😀 | Gewerbliches Trading: ☹️
✅ Auslandseinkünfte bleiben unbesteuert
✅ Unbeschränkt nutzbar
✅ Nur nicht-gewerbliche Trading-Einkünfte bleiben unbesteuert
✅ Krypto: Nicht-gewerbliche Gewinne bleiben unbesteuert
Bahamas, Monaco, Dubai
Nicht gewerbliches Trading: 😀 | Gewerbliches Trading: 😀
✅ Keine Einkommensteuer, alle Einkünfte bleiben unbesteuert
✅ Unbeschränkt nutzbar
✅ Gewerbliches Trading uneingeschränkt möglich
✅ Krypto bleibt unbesteuert
Sonderfall Trader Nomaden
Wer tatsächlich als Trader Nomade durch die Welt tingelt und sich peinlich genau an die jeweiligen lokalen Vorschriften hält, kann tatsächlich mit seinen Trading-Gewinnen unbesteuert bleiben.
Mal angenommen, dass du wirklich durch die Welt reist und dich nirgendwo sehr lange aufhältst, dann solltest du nirgendwo lokale Steuern auslösen.
👉🏻 Wie aber führst du den Positivbeweis? Wir hatten oben schon angesprochen, dass eine Bank dich nach steuerlichen Nachweisen fragen könnte. Hast du keinerlei Bezugspunkte, erfolgt ggf. die Besteuerung nach Staatsbürgerschaft, sagt die OECD.
👉🏻 Im gleichen Dokument wird seitens der OECD aber auch definiert, dass das Vorhandensein EINER EINZIGEN langfristig genutzten Wohnung immer der Ort der unbeschränkten Steuerpflicht ist. Und zwar UNABHÄNGIG von der Anzahl der Tage, die du dort verbringst.
Miet dir eine Wohnung in einem steuergünstigen Staat
Wir raten daher jedem Trader Nomaden und digitalen Nomaden, sich EINE (UND NUR EINE) Wohnung langfristig in einem steuergünstigen Staat zu mieten und damit ganz einfach rechtliche Klarheit weltweit zu schaffen. Viele Länder kommen dafür in Frage, wir raten z.B. zu Irland:
✅ Du mietest in Irland eine Wohnung.
✅ Du meldest dich steuerlich an und beantragst den Non Dom Status (erledigen wir für dich). Irlands Non-Dom-Regime mit Remittance Basis ist ein eigenes Regime und von der Abschaffung des britischen Non-Dom-Status 2025 nicht berührt.
✅ Du reichst in Irland eine Steuererklärung ein (erledigen wir für dich).
✅ Du versteuerst in Irland jährlich eine kleine Summe, die reicht, um die Miete zu bezahlen.
✅ Deine im Ausland erzielten Trading-Einkünfte bleiben in Irland unbesteuert und müssen nicht erklärt werden.
✅ Wie viel Zeit du in Irland verbringst, spielt keine Rolle, wenn die Wohnung DEIN EINZIGER WOHNSITZ WELTWEIT ist.
👉🏻 Im Ergebnis hast du dann einen sauberen Wohnsitz und die entsprechenden Nachweise für Banken und Behörden. Dann kannst du um die Welt reisen, mit dem guten Gefühl, dass es im Hinblick auf deine steuerliche Situation keinerlei Fragen und Zweifel gibt.
Firmenstruktur zur steueroptimierten Vereinnahmung von gewerblichen Trading-Gewinnen
Wir haben bereits im Detail diskutiert, dass in den meisten Staaten nur die Gewinne aus Trading-Aktivitäten unbesteuert bleiben, die nicht gewerblich sind. Es ist jedoch möglich, auch in diesen Ländern steueroptimiert gewerblich zu traden. Dazu musst du eine Firmenstruktur installieren, welche die Trading-Gewinne generiert.
👉🏻 Geh davon aus, dass sich die Kosten für eine solche Struktur bei mindestens 25.000 Euro pro Jahr bewegen. Solltest du daher Trading-Einkünfte von weniger als 500.000 Euro pro Jahr erwirtschaften, würde sich das ganze kaum lohnen.
Eine solche Struktur würde wie folgt aussehen. Nehmen wir an, dass Joe ein Trader ist und nach Portugal umzieht, um den IFICI Status (den Nachfolger des NHR) zu nutzen:
✅ Joe gründet eine Firmenstruktur auf Malta. Diese wickelt die Trades ab. Joe bestellt einen lokalen Geschäftsführer in Malta, dem Joe 2.000 Euro pro Monat Gehalt bezahlt.
✅ Joe gründet eine Gesellschaft in Portugal, bei welcher er Geschäftsführer ist. Er bekommt ein Gehalt von 3.000 Euro. Darauf werden 20% Steuern in Portugal fällig.
✅ Die Firma in Portugal schließt einen Servicevertrag mit der Firma in Malta ab. Portugal stellt an Malta Vermögensverwaltungsleistungen zur Verfügung und erhält dafür 4.000 Euro im Monat.
✅ Joe kann nun offiziell von Portugal aus für die Firma in Malta traden. Seine Tätigkeit ist aber nicht gewerblich, sondern wird im Rahmen seiner Festanstellung erbracht.
✅ Die Malta-Gesellschaft bezahlt 5% Steuern auf den Trading-Gewinn und bezahlt den Rest ohne weiteren Steuerabzug an Joe nach Portugal aus.
👉🏻 Es kommen verschiedene Sitzstaaten und Strukturen für deine ideale Firmenstruktur in Frage. Viele Gesellschaften kann unsere Kanzlei für dich gründen und betreuen. Verfügbare und in deinem individuellen Fall sinnvolle Optionen lassen sich am besten in einem Beratungsgespräch klären.
Firmengründung als Trading Nomade
Soll ein Trading Nomade eine Gesellschaft gründen? Macht das überhaupt Sinn? Eine steuerliche Komponente und die Betriebsstättenproblematik gibt es beim Trader Nomaden nicht. Hier können also andere Faktoren für die Firmengründung entscheidend sein:
- Vertraulichkeit: Du tradest nicht in eigenem Namen, sondern im Namen einer Gesellschaft.
- Wohnsitz verschleiern: Du willst nicht laufend deinen Wohnsitz gegenüber Banken und Brokern offenlegen.
- Vermögensschutz: Die Trading-Konten einer Gesellschaft gehören der Gesellschaft und nicht dir. Sie sind vor dem Zugriff etwaiger Gläubiger geschützt.
Die von uns angebotene US Nullsteuer LLC deckt genau diese drei Punkte ab.
Trading, Staking, Lending, Mining & Masternodes: Sonderfall Kryptowährung
Wer Erträge aus Kryptowährungen erzielt, egal ob aus Trading mit Coins, Staking, Lending, Mining oder Masternodes, wird vielfach davon ausgehen, dass Kryptowährungen steuerlich wie jede andere Asset-Klasse behandelt werden, z.B. Aktien oder ETFs. Das ist allerdings ein gefährlicher Irrglaube:
- In UK sind Kryptogewinne für Ansässige grundsätzlich steuerpflichtig. Selbst unter dem zum 6. April 2025 abgeschafften Non Dom Status waren sie nie befreit, weil HMRC Krypto als im UK belegen ansieht.
- In Portugal bleiben nicht gewerbliche Gewinne aus Kryptowährungen nur unbesteuert, wenn du die Coins mindestens 365 Tage gehalten hast. Bei kürzerer Haltedauer fallen 28% an.
- In Malta und Irland kannst du zwar Einkünfte aus Krypto-Assets erzielen und diese über den Non Dom Status nicht versteuern, wichtig ist aber, dass du dabei keine Wallets, Exchanges oder andere Dienstleister vor Ort verwendest.
Es ist daher wichtig, dass du dich vorab steuerlich spezifisch zu Kryptowährungen beraten lässt. Die steuerliche Behandlung kann von anderen Kapitalanlagen abweichen und du willst negative Überraschungen vermeiden.
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